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Die Zeitschrift mit dem Titel „Sweet Dreams“ hat’s mir echt angetan. Es gibt kein einziges Rezept in dem Magazin, das ich nicht gern ausprobieren möchte. (Es ist ja oft so, dass in vielen Zeitschriften und Backbüchern auch mal Rezepte drin stehn, die man nicht interessant findet, aber in der eben erwähnten ist kein einziges davon drin. DIE MUSS ICH ALLE MAL MACHEN). Und hier ist auch schon das nächste:

Nachdem ich bereits den Träubleskuchen, die Brombeertorte, einen Spiegelei-Blechkuchen & die Marillentiramisu aus der Zeitschrift gemacht habe war diesmal ein Mandel-Aprikosen-Rührkuchen dran. Schön saftig & fruchtig und genau das Richtige an einem Tag, an dem ich kein Internet hatte und an dem ich sozusagen Blog-Entzug hatte, was echt schlimm für mich ist, einen Tag ohne meine Lieblingsblogs verbringen zu müssen. Ich würde jetzt nicht sagen, dass ich nach manchen Blogs süchtig bin, sondern…….. ACH EGAL. ICH BIN SÜCHIIIIIIIIIIIIIIIIGGGGGG!!!!!

Auf dem folgenden Bild seht ihr alle Zutaten, die ihr braucht. (Hinweis: Die Mandeln müsst ihr mahlen. Ich kauf grundsätzlich nur noch ganze Mandeln und mahle sie selbst, nachdem ich erfahren habe, was denn da so tatsächlich in gemahlenen Mandeln alles drin sein kann.)

Zubereitung:

Schritt 1: Aprikosen mit kochendem Wasser überbrühen, abschrecken, enthäuten und entsteinen (oder ihr nehmt einfach Dosenaprikosen). In ca. 2 cm große Würfel schneiden und mit Likör mischen. Ofen auf 170 Grad (Umluft 150 Grad) vorheizen,

Schritt 2: Mehl, gemahlene Mandeln & Backpulver mischen. Butter, Zucker, und 1 Prise Salz (die ich auf dem Bild vergessen habe!!!) hellcremig aufschlagen, bis der Zucker vollständig gelöst ist. Eier einzeln unterrühren. Zitronenschale, 3 EL Zitronensaft und Crème fraiche glatt rühren & im Wechsel mit der Mehlmischung unter die Butter-Ei-Creme rühren. Dann vorsichtig die Aprikosen unterheben.

Schritt 3: Eine Kastenform (26cm) fetten, Teig einfüllen und glatt streichen, mit Mandelblättchen bestreuen. Kuchen 50-60 Minuten goldgelb backen. Dann soll man ihn eigentlich 10 Minuten in der Form abkühlen lassen und dann schon rausnehmen (das wollte ich zuerst auch, da er aber sehr weich war, hätte er nach dem Abkühlen wohl eher ausgesehn wie ein Ku(c)h(en)fladen, darum hab ich ihn komplett in der Form auskühlen lassen. Dann hat er seine Form behalten.

Der Kuchen ist echt unglaublich saftig und hält sich mehrere Tage. Wenn man ihn nicht vorher ratzeputze aufgegessen hat. Und wie immer bekomme ich auch bei diesem Kuchen Urlaubsgefühle. Wie gern würde ich nun nach Südtirol düsen, eine frische Aprikose von einem Baum pflücken und mich ins Gras legen und vom nächsten Kuchen träumen.

Sweet Dreams are made of this….. Everybody’s looking for something…

Und ihr dürft nun auch träumen, denn bald wird es hier neben dem handgemachten Glascupcake, den ich bis zum 15.8. unter allen verlose, die diesen Beitrag HIER kommentieren, noch ein weiteres tolles Give Away geben. Ich verrat mal soviel: Es ist sehr schön, es zu haben. (Na wenn das mal kein Tipp war!!!)

Ihr habt noch etwas Zeit davon zu träumen, was es wohl sein könnte. Also träumt schön,

Euer Backbube

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